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> Crailsheim
Hans Fischer
Des woara Zeita
Jugenderinnerungen eines ehemaligen Crailsheimers
Wie sich der Drang nach neuem Leben bei Kriegsende und danach auch auf uns Kinder auswirkte, welche Gestaltung es bei all den Angeboten, Verlockungen und Möglichkeiten im Umgang mit der zunächst kontrollierten neuen Freiheit erfuhr, wird hier in Versform und in Hohenloher Mundart erzählt. Jugendstreiche und tatsächlich Erlebtes werden in Erinnerung gerufen. „D Craalsamr Schbrooch“ wird in seiner phonetischen Lautschrift mit all seinen Reizen wohl am besten Verstanden indem man sie laut vorliest. Hans Fischer, 1934 in Crailsheim als Sohn des Oberstudienrates und Heimatforschers Isidor Fischer geboren, verbrachte bis zum Abitur seine Kindheit und Jugend in seiner Heimatstadt. Danach Studium der Germanistik und Anglistik an den Universitäten in Tübingen, München, Durham/England und Erlangen für den höheren Schuldienst. Ab 1964 wohnhaft in Nördlingen, dort bis zur Pensionierung Studiendirektor am Gymnasium.
130 Seiten mit Lauterklärungen, 2011, fester Einband, Taschenbuch
ISBN 978-3-942081-15-3
9,95 €
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Solveig Kunz
Argo Grün. Ein Bär entdeckt die Welt.
Es geht um einen grünen Bären, den zunächst niemand haben will, bis ihn ein Kind entdeckt. Zu dessen großer Überraschung kann der Bär sprechen und sogar laufen. So begleitet der grüne Bär "Argo Grün" das Kind in die Schule und zu seinen Freunden. Auch ein Volksfest darf er miterleben. Überall gibt es Neues zu entdecken, und der Bär wird zusammen mit dem Kind immer wieder in spannende Erlebnisse verwickelt. "Argo Grün" ist ein großartiges Buch, das Ihren Kindern viel Freude bereiten wird. Und das Schönste ist, dass Sie damit auch noch Gutes tun: Von jedem verkauften Buch geht 1 € an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH.
Illustrationen Hjalmar Kunz, 108 Seiten m. zahlreichen Abbildungen, ab 6 Jahre, in deutscher Sprache, 2011, Gebunden
ISBN 978-3-942081-07-8
9,95 EUR
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Joachim Schülke
Wie es einmal war Sagen und Geschichten
Ein bunter Strauß von Erinnerungen, Sagen, Gruselgeschichten und besinnlichen Gedichten, dazu legendenhafte Erzählungen zum Advent. Für jüngere Leser gibt es eine märchenhafte und eine lustige Geschichte und ein schreckliches Hexengedicht.
Der Autor Joachim Schülke wurde 1934 in Bietigheim geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er in Stuttgart, Dessau, Danzig und Allenstein, dann in Polen bis zu seiner Flucht 1945. Seitdem lebt er im Kreis Crailsheim. Seine Veröffentlichung in 2007 „Ortsgeschichte von Weipertshofen“ wurde mit dem Heimatpreis der Sparkasse ausgezeichnet.
208 Seiten
ISBN 978-3-942081-12-2
14,90 €
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Brecht, Martin
Adam Weiß
Der Crailsheimer Reformator.
Crailsheim gehört zu den Städten Süddeutschlands, die sich der Reformation Martin Luthers sehr früh anschlossen. Die entscheidende Rolle spielte dabei der gebürtige Crailsheimer Adam Weiß. Nach seiner Berufung auf die Pfarrstelle der Johanneskirche 1521 predigte er im evangelischen Sinne und setzte nach und nach gegen nicht geringe Widerstände die Reformation durch.
Mit Beiträgen von Winfried Dalferth, Dekan und Folker Förtsch, Stadtarchivar
58 Seiten mit zahlreichen Abbildungen großenteils in Farbe , 2011, Gebunden
ISBN 978-3-942081-08-5
9.95 EUR
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Monika Firla
Der kameruner Artist Hermann Kessern
– Ein schwarzer Crailsheimer
Spätestens seit 1590 lebten Schwarze Menschen in Süddeutschland. Zu ihnen gehört auch der aus Duala/Kamerun stammende Artist Hermann Kessern (1896-1981), der seit den 1920er Jahren in Crailsheim eine neue Heimat fand. Die lokale Volksfesttradition begünstigte seine bemerkenswerte Integration, auch in einer Zeit, in der Schwarze Menschen ansonsten meist der Diskriminierung und Verfolgung anheim fielen. Viele seiner ehemaligen Crailsheimer Mitbürger gehören zu den Zeitzeugen, die die vorliegende Biografie ermöglichten.
240 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-929233-67-4
14,90 €
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Willi Glasbrenner
Arbeit und Rüstung
Die Geschichte des Arbeitsdienstes und der Firma Bosch in Crailsheim 1933-1945
Historische Schriftenreihe der Stadt Crailsheim Band 7
187 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-929233-80-3
14,90 €
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Martin Baier
Crailsheimer Chronik 1945-1955
Was sich in Crailsheim nach dem Krieg abgespielt hat, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hatte und wie allen Widerständen zum Trotz der Wiederaufbau begonnen wurde, und wie der Alltag aussah.
336 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-929233-71-1
19,90 €
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Johann Schumm/Friedrich Hummel
Heimatbuch Crailsheim
Geschichte Crailsheims und des ehemaligen Oberamtes. Aus dem Inhalt: Schutz und Pflege der Crailsheimer Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt, die Eisenbahn in Crailsheim, Geschichte der Juden, Sitten und Gebräuche, Mundart. Erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1928 mit vielen Abbildungen.
gebunden
ISBN 978-3-929233-01-8
34,00 €
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Willi Glasbrenner
Crailsheimer machen Stadtgeschichte
Hans Kuppelich - Müller, Ratsherr und "Älterer Bürgermeister".
Johanne Hofmann - Karoline Meyer - Marie Köhler - Die Mütter der Crailsheimer Kleinkinderschule.
Hermann Reinthaler - Der letzte Bürgermeister von Ingersheim-Altenmünster.
Julie Pöhler - Lehrerin, Kommunalpolitikerin und Leiterin der Schulspeisung.
Erich Günther - Der letzte "Ausscheller" in Crailsheim.
Friedrich Bertsche - Eisenbahner, Gewerkschafter und Kommunalpolitiker.
248 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-929233-53-7
14,90 €
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Armin Ziegler
Crailsheim 1944
In diesem Buch wird der Begriff "totaler Krieg" zeitlich und örtlich begrenzt auf das Jahr 1944 und die Stadt Crailsheim verwendet. Am Verlauf des Jahres 1944 wird konkret gezeigt, wie sich – immer begleitet von NS-Ritualen und Demagogie – erst zögerlich und dann immer mehr die Tragik und das Dramatische des damaligen Geschehens auswirkte.
160 Seiten mit Fotos, gebunden
ISBN 978-3-929233-38-4
19,95 €
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Folker Förtsch / Thomas Schnabel
Warum Crailsheim 1945 zerstört wurde
Die Besetzung des Crailsheimer Raumes durch die US- Armee im April 1945 stellt in der Endphase des zweiten Weltkriegs eine Besonderheit dar: Hier erlitt die Invasionsarmee ihre einzige größere Niederlage während ihrer Schlussoffensive gegen das Deutsche Reich. Der erzwungene Rückzug der Amerikaner aus Crailsheim am 10. April brachte die Bewohner der Stadt und der Umgebung noch einmal für zehn Tage unter die Kontrolle von NS-Parteifunktionären, Kampfkommandanten und SS-Truppen.
95 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-929233-49-0
9,95 €
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Folker Förtsch (Hg.)
Kriegsende in Crailsheim und Umgebung
Beiträge einer Tagung zur regionalen und lokalen Geschichte des Kriegsendes 1945 im Forum der Sparkasse Schwäbisch Hall - Crailsheim in Crailsheim am 10. Juni 2005
204 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-929233-81-0
14,90 €
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Armin Ziegler
Crailsheim 1945/46. Überleben und Neuanfang
Nach seinem zeitgeschichtlichen Bericht "Crailsheim, 20. April 1945" schildert Armin Ziegler in seinem Buch "Crailsheim 1945/46: Überleben und Neuanfang" wie die Menschen überlebten und wie sie einen Neuanfang wagten, indem sie die Ärmel hochkrempelten und allen Schwierigkeiten zum Trotz mit dem Wiederaufbau begannen.
gebunden
ISBN 978-3-929233-18-6
9,95 €
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Richard A. Badal
Fliegerhorst Crailsheim
Die Geschichte des Fliegerhorstes Crailsheim von 1935 bis 1945. Ausführliche Darstellung von Planung, Einrichtung und Betrieb des Fliegerhorstes.
95 Seiten mit vielen historischen Abbildungen, gebunden
ISBN 978-3-929233-06-3
19,90 €
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Fritz Baier
Große Interpreten in Hohenlohe (1956-1991)
Fotobildband
Musiker von Weltrang konzertierten bei den Hohenloher Konzerten in Crailsheim:
Pianisten wie Martha Argerich, Jorge Bolet, Alfred Brendel, Wilhelm Kempf, Radu Lupu, Geiger wie Arthur Grumiaux, Gidon Kremer, Igor Oistrach, Henryk Szeryng, Pinchas Zukerman, Bratscher wie Jurij Baschmet, Kim Kashkashian, Cellisten wie Maurice Gendron, Yo Yo Ma, Misha Maisky, Bläser wie James Galway, (Flöte), Heinz Holliger (Oboe), Sabine Meyer (Klarinette), Hermann Baumann (Horn), Maurice André, Ludwig Güttler (Trompete) Sänger wie Theo Adam (Baß) Maria Stader, Rita Streich (Sopran).
160 Seiten Großformat, gebunden
ISBN 978-3-929233-61-2
5,– €
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Otto Albrecht
Ein Malerschicksal in Hohenlohe
Der Maler Otto Albrecht, geboren 1881, kam in der NS-Diktatur wegen seiner aufrechten liberal-sozialen Gesinnung ins KZ Sachsenhausen, wo er 1943 den Tod fand. Er stammte aus Berlin, studierte in Düsseldorf und München und ließ sich 1918 nach seinem Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg im hohenlohischen Dorf Amlishagen nieder. Seine bald sechsköpfige Familie suchte er mit Auftragsarbeiten durchzubringen. Seinen expressiven Malstil, eine Art impressionistischer Realismus, konnte er damals für seine Auftragsarbeiten nicht verwenden. Seine Bilder hängen in vielen Häusern der Region Hohenlohe, wo er auch viele seiner Motive fand. Nach Jahren der Tabuisierung findet Otto Albrecht heute wieder die verdiente Beachtung. Das Buch mit rund 110 großformatigen Abbildungen seiner Werke schildert den Lebensweg des Malers und ordnet sein Werk kunstgeschichtlich ein.
150 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen, fester Einband
ISBN 978-3-942081-03-0
24,90 €
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